Interessantes aus der Presse
Pressemitteilung DIE LINKE zum Verfahren "Bergspitze"
Die LINKE fordert einen Untersuchungsausschuss
Wer etwas über das Verfahren Große Bergstraße, die Wechselhaftigkeit der Politiker und das Verständnis, was Bürgerbeteiligung ist, erfahren möchte, kann in dieser Presseerklärung alles wunderbar nachlesen.
Auszug: "Als nun IKEA in den Bezirk geholt wurde, änderte sich das Investoreninteresse schlagartig. Allen voran der Eigentümer des östlichen Teils der sog. Bergspitze mit der Santander-Bank, dem auch der gegenüberliegende Gebäudekomplex gehört, wo sich bis vor Kurzem u.a. Woolworth befand wollte sofort à la IKEA auf der westlichen Seite des Goethe-Platzes bauen und berief sich dabei auf sein Baurecht aus dem B-Plan von 2004."
Die "Historie" ist auf Seite 2 zu finden. - Foto: selbst, 15.01.12
Pressemitteilung, die LINKE zur Bergspitze Altona
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27.01.2012
Anwohner-Proteste in Altona
Informations- und Diskussionsveranstaltung Bebauung des Goetheplatzes
am 25.01.2012 im Altonaer Rathaus.
Die Anwohner protestieren gegen die Bebauung des Goetheplatzes. Dort soll ein Hochhaus (6 Geschosse plus Staffelgeschoss) 6-8 m in die Neue Große Bergstraße und bis zu 18 m auf den Platz gebaut werden.
Noch gehört der Grund und Boden der Stadt Hamburg - und sie muss nicht an den Investor verkaufen, auch wenn dieser bebauungsplangemäß bauen will.
Nicht nur der Markt dort ist gefährdet. - Bild: NDR Hamburg Journal
Anwohner-Proteste in Altona
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Hamburg Journal, 26.01.2012
Goetheplatz in Altona
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Hamburg 1, 26.01.2012
Goetheplatz gegen Ikea: Streit um Große Bergstraße
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Hamburg Abendblatt, 27.01.2012
Streit um Goetheplatz: Zu wenig Platz neben Ikea?
Der Bezirk will den Bereich unweit des neuen Ikea-Baus umgestalten.
Besonders umstritten ist die Bebauung der sogenannten Bergspitze.
"Es ist zu erwarten, dass es turbulent wird.* Am Wochenende verteilten Kritiker der Initiative Annaelbe aus dem Netzwerk RechtAufStadt Flugblätter. Schon im Vorfeld hat der Verein Lebendiges Altona Widerstand angekündigt und ein Moratorium für die weitere Planung gefordert."
"Der Vorentwurf für die Neugestaltung umfasst mehrere Punkte. Besonders umstritten ist die Bebauung der sogenannten Bergspitze schräg gegenüber der Ikea-Baustelle. Dort wird demnächst ein zweigeschossiges Gebäude [...] abgerissen. An der Stelle will ein Investor ein Geschäfts- und Wohnhaus mit sechs Stockwerken bauen, das mit einer deutlich größeren Grundfläche sechs Meter weiter in die Fußgängerzone der Neuen Großen Bergstraße und 15 Meter auf den sogenannten Goetheplatz ragen würde."
[...]
"'Es tut sich viel", sagt Planungsausschuss-Chef Classen. 'Das ist genau die Entwicklung, die wir uns wünschen.' Änderungen an den Planungen erteilt der SPD-Mann eine klare Absage. 'Manche haben noch nicht verstanden, dass die Neue Große Bergstraße die zentrale Einkaufsmeile für Altona ist.'" - Foto: Hamburger Abendblatt, Laible
*Gemeint ist die Informationsveranstaltung am 25.01.12 um 19:00 Uhr im Altonaer Rathaus zum Thema Goetheplatz (Anm. Red.)
Streit um Goetheplatz: Zu wenig Platz neben Ikea?
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HA, 09.01.2012
Wird der Spielplatz im Heine-Park geschlossen?
In Zuge der Arbeiten rund um die ehemalige Seefahrtsschule wird der Heine-Park neu gestaltet
Auszug: "Bezirksamtssprecherin Kerstin Godenschwege zum Zeitablauf: 'Im Laufe dieses Jahres soll ein Planungsauftrag an einen Landschaftsarchitekten vergeben werden; danach müssen die Ergebnisse abgewartet werden. Die Arbeiten beginnen in circa zwei Jahren. Zum jetzigen Zeitpunkt kann nicht genau gesagt werden, wie der Heine-Park in zwei bis drei Jahren aussehen wird und wo der Spielplatz seinen Platz finden wird. Klar ist aber, dass es weiter einen Spielplatz im Heine-Park geben wird.'
Die Planungen sollen öffentlich diskutiert werden, damit die Ottensener ihre Wünsche äußern können." - Foto: Elbewochenblatt
Wird der Spielplatz im Heine-Park geschlossen?
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Elbewochenblatt, 16.01.2012
Zaun des Anstoßes
SPERRE IM BLANKENESER BAURSPARK
"Ein Bauzaun um den Katharinenhof im Blankeneser Baurspark versperrt Fußgängern den Weg. Der neue Eigentümer will dort Luftfahrtforschung betreiben.
[...]
2009 ging der [bis dato städtische (Anm. Red)] Katharinenhof an die Firma Bishop GmbH, einem in Blankenese ansässigen Unternehmen der Luftfahrtindustrie. Bishop möchte im Herrenhaus eine Denkschmiede für die Luftfahrtforschung errichten und in der Remise ein Restaurant für die forschende Elite. Sichtbar passiert ist seitdem nichts." - Foto: Niels Holsten, taz
Zaun des Anstoßes
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taz, 16.01.2012
Dazu auch: Bezirksamt schaltet sich in Blankeneser Zaunstreit ein
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HA, 23.01.2012
Neues Terminal in Altona ist schon zu klein
Hamburg erwartet dieses Jahr 400.000 Kreuzfahrt-Passagiere - dritter Standort am Grasbrook geplant.
Auszug: "Und auch für das neue Kreuzfahrtterminal Altona soll in diesem Jahr die Zahl der ursprünglich geplanten Anläufe aufgestockt werden. Aus Lärmschutzgründen sollten ursprünglich nur bis zu 50 Schiffe in einem Jahr festmachen. Doch für 2012 sind schon jetzt 70 Kreuzfahrer angemeldet. Es habe da Gespräche gegeben, um die Zahl zu erhöhen und von der ursprünglichen Vereinbarung abzuweichen, sagte Horch." - Foto: Hamburger Abendblatt, dapd
Neues Terminal in Altona ist schon zu klein
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HA, 09.01.2012
Kreuzfahrt Boom in Deutschland
Auszüge: "Umweltschützer aber schlagen Alarm. Die Ozeanriesen fahren mit Schweröl und blasen extrem giftige Abgase in die Luft."
"Wer für eine 4-monatige Weltreise bis zu 120.000 € ausgibt, will mit Luftverschmutzung nicht behelligt werden" - Foto: ZDF Heute Journal
Kreuzfahrt Boom in Deutschland
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Heute Journal, 08.01.2012
Von wegen Traumschiff!
NABU vergibt „Dinosaurier des Jahres“ 2011 an Chefs von AIDA und TUI Cruises
Auszug: "„Sie sind die Speerspitze der überaus lukrativen deutschen Kreuzschifffahrt. Sie dekorieren ihre Schiffe mit schönen Schlagworten wie Wohlfühlen, Fahrtwind und Seeluft – aber aus den Schornsteinen ihrer Luxusliner kommen enorme Mengen giftiger Schadstoffe. Von wegen Seeluft und Traumschiff! Für Küsten- und Hafenbewohner und die Umwelt sind sie der reinste Albtraum“, betont der NABU-Präsident." - Foto: Nabu
Von wegen Traumschiff!
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NABU, 28.12.2011
Altonaer Politiker lehnen höhere Bebauung am Elbufer ab
Auszug: "[...] die Bebauung kommt nicht voran, Planer und Bezirkspolitiker können sich nicht auf Gebäudehöhen einigen. Anders als bei einem Kompromissvorschlag zunächst vorgesehen, sollten die Neubauten nach Abendblatt-Informationen stellenweise um zwei Meter höher gebaut werden. Doch quer durch alle Bezirksfraktionen stößt der Höhenvorstoß auf Widerspruch und wurde im Planungsausschuss abgelehnt."
Altonaer Politiker lehnen höhere Bebauung ...
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Hamburger Abendblatt, 23.12.2011
Schluss mit klotzig! Warum viele deutsche Städte in Hässlichkeit versinken.
Das Beispiel Hamburg
Auszug: "Woran das liegt? Warum Hamburg sich so bedingungslos selbst verschandelt? Es liegt vor allem an den drei Prinzipien, die diese Stadt regieren: erstens das Geld, zweitens das Geschäft, drittens die Rendite. [...] Schönheit aber rechnet sich nicht, sie lässt sich nicht in Zahlen fassen. Und Bauherren mit einem Sinn für hamburgische Eigenheiten sind rar."
[...]
Auszug: "Nein, sagt der Oberbaudirektor, so sei es nicht. Viele Bauten der letzten Jahre fände er sehr ansehnlich. Und natürlich müsse man Kompromisse machen, so sei Stadtplanung nun mal. Wenn ein Bauherr in gute Architektur investiere, dann gebe es selbstverständlich die eine oder andere Befreiung, dann dürfe ein Haus auch mal zwei, drei Geschosse höher werden."
[...]
Auszug: "Viele in Hamburg, die sich mit dem Baugeschehen auskennen, halten Walter für beratungsresistent. Pro forma werde die Öffentlichkeit zur Diskussion geladen, die Entscheidungen seien aber meist schon hinter geschlossenen Türen gefallen. Kritik weicht Walter aus, über Ästhetik debattiert er schon gar nicht. Ist doch alles Geschmackssache, sagt er – und Ende der Diskussion."
Schluss mit klotzig!
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Zeit-online, 29.11.2011
Verbauen Luxuswohnungen den Elbblick in der Neustadt?
Kontroverse in Mitte über die Höhe eines geplanten Gebäudes direkt am Stintfang ...
Nicht nur der Elbe Wanderweg in Altona ist von der Bauwut betroffen:
Auszug: "Kaum ein Blick auf Hamburg macht so stolz und ist so oft besungen worden wie der Blick von der Aussichtsplattform am Stintfang. Nur hier sieht man das schlagende Herz der Stadt in voller Größe. Diese Aussicht scheint nun durch ein Neubau-Projekt gefährdet. Im Kern der Planung steht ein siebenstöckiges Haus mit Luxus- und anderen Wohnungen direkt zwischen dem Stintfang und dem Portugiesenviertel, das wohl höher ist als die Nachbarbauten."
Verbauen Luxuswohnungen den Elbblick in der Neustadt?
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HA, 27.10.2011
Zutritt verboten: Terrassen-Posse in Altona
Der Bezirk und die Entwicklungsgesellschaft sind im Streit um Haftungsfragen bei Kreuzfahrtterminal.
Bürgerschaft eingeschaltet.
Auszug: "m April dieses Jahres dann bei der Eröffnung des neuen Terminals der erste Schock: Das angebliche Eventdach entpuppte sich als eine eher schmale Aussichtsterrasse, weil man sparen wollte. Jetzt die nächste böse Überraschung: Ein dickes Metalltor versperrt den Zugang zu der Dachterrasse komplett - weil sich Behörden über Sicherungs- und Haftungsfragen streiten."
Foto: HA, Axel Tiedemann
Zutritt verboten: Terrassen-Posse in Altona
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HA, 21.09.2011