WEITBLICK FÜR HAMBURG

Bergspitze verhindern!

Brief an Oberbaudirketor Jörn Walter unterschreiben: hier >>

Pressemeldung vom 14.02.2012
Was passiert mit den Unterschriften?

 

Termine:

Planungsausschuss:
Mittwoch, 15.02.12, 18h, Altonaer Rathaus, Kollegiensaal

 

Neueste Einträge:

14.02.2012, Wasserterrassen Neumühlen? - Mindestens 22.000 € für feuchte Träume der Stadt Hamburg und IGS mehr >>  

01.02.2012, Cruise Center Altona
Trotz der giftigen Abgase legen weit mehr als 50 Schiffe an mehr >>  

Aus der Presse ...

27.01.12, Goetheplatz gegen Ikea: Streit um Große Bergstraße.

zum Artikel >>

26.01.12, Zaun des Anstoßes
Bauzaun um den Katharinenhof im Blankeneser Baurspark
taz, 16.01.12 mehr >>
Abendblatt, 23.01.12 zum Artikel >>

Die Unterstützer-Shirts sind da!

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anna elbe und die Seefahrtsschule

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Informationen zu: Dockland

Pyramide oder Büroleerstand?

Stand: 3. Januar 2012

Dockland

Foto: 01.08.2010

Dockland

Büros fehlen in Hamburg sowieso - 26.12.2010

Das Dockland - ein in der Fachpresse als "Coolste Gewerbeimmobilie" gepriesenes Bürogebäude - streckt sich auf einer eigens aufgeschütteten Landzunge dem ankommenden Schiffsverkehr entgegen.

Aus der Sicht von anna elbe ist das Dockland bestenfalls ein gelungenes Sinnbild für ein verfehltes neoliberales Stadtentwicklungskonzept. Dieses Gebäude sticht starr und scharfkantig in das Auge des Betrachters und dient lediglich dem schönen Schein.

In seiner heutigen Funktion erinnert dieses Parallelepiped eher an Ägyptische Pyramiden: Innen hol und leer, während draußen Touristen die strenge Geometrie von (fast) allen Seiten begehen können.

Was 1995 als spektakuläre Projektidee am Altonaer Fischereihafen gefeiert wurde, ist heute schon zum Spektakel verkommen - und steht bereits - zum Teil - leer. (Am 01.01.2012 war das Büroflächenbanner nach wie vor dort)

Wer kann uns sagen, wer die Landzunge bezahlt hat? Wie teuer ist so eine Aufschüttung?

 

Projekt-Daten:
2003 Baubeginn mit der Aufschüttung für das Baugelände
2005 fertiggestellt
Glasbau mit einem Stahlskelett. Rund 25 Meter hoch, fünf Büro-Etagen mit 6.500 qm Nutzfläche.
Kosten: rund 30 Mio €

Architekten: Bothe Richter Teherani
Bauherr: Robert Vogel GmbH & Co.KG
Generalunternehmer: RICHARD DITTING GmbH & Co. KG

Quelle: architekten24

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