WEITBLICK FÜR HAMBURG

Bergspitze verhindern!

Brief an Oberbaudirketor Jörn Walter unterschreiben: hier >>

Pressemeldung vom 14.02.2012
Was passiert mit den Unterschriften?

 

Termine:

Planungsausschuss:
Mittwoch, 15.02.12, 18h, Altonaer Rathaus, Kollegiensaal

 

Neueste Einträge:

14.02.2012, Wasserterrassen Neumühlen? - Mindestens 22.000 € für feuchte Träume der Stadt Hamburg und IGS mehr >>  

01.02.2012, Cruise Center Altona
Trotz der giftigen Abgase legen weit mehr als 50 Schiffe an mehr >>  

Aus der Presse ...

27.01.12, Goetheplatz gegen Ikea: Streit um Große Bergstraße.

zum Artikel >>

26.01.12, Zaun des Anstoßes
Bauzaun um den Katharinenhof im Blankeneser Baurspark
taz, 16.01.12 mehr >>
Abendblatt, 23.01.12 zum Artikel >>

Die Unterstützer-Shirts sind da!

annaelbe T-shirt blau

Mail an: an (at) annaelbe.net

Newletter abonnieren:


 

Eingetragen auf der
Brennpunkte-Website

 

anna elbe und die Seefahrtsschule

Zur alten Website

 

Informationen zu: Cruise Center Altona

Aufreger:
Schiffsklötze statt Elbblick • Rußdreck und Gestankunzugängliche Aussichtsterrasse • Steuerverschwendung & Planungschaos • Lärmschutz nicht eingehalten

Luxusdampfer legt an - der Elbblick bleibt erhalten! Wie versprochen ...

Stand: 7. Januar 2012

Cruise Center mit Luxusdampfer

April 2011 - Wiese vor Kneipe "Altonas Balkon"

Kleiner Balkon mit Luxusdampfer

April 2011 - "Kleiner Altonaer Balkon"

Die Wiese beim Biergarten "Altonas Balkon" liegt geschätzte 25 Meter über der Wasserlinie der Elbe.
Dennoch endet heute der Blick zum Strom auf der, für die Öffentlichkeit häufig gesperrten, Aussichtsterrasse des „Cruise Center Altona". mehr

Wenigstens kann man noch den weiten Horizont oder die Aufbauten vorbeiziehender Schiffe beobachten, sofern es sich nicht um einen der zahlreichen „Cruiseliner“ handelt.

50 dieser schwimmenden Hotelburgen, mit einer Höhe von 50 m (über Wasserlinie) und mehr, sollen hier jährlich festmachen. Der Parknutzer findet sich unausweichlich Auge in Auge mit den Passagieren wieder - Horizont ade.

Von Bord wehen ihm nun - neben Tanzmusik und minütlichen "Digdong"-Durchsagen - auch Schwaden von Ruß entgegen. siehe

Abgesehen vom schmerzlichen Verlust von Ruhe und Erholung, ist auch das steuerfressende Planungschaos des Hamburger Senats ein besonderes Ärgernis:
Um bei diesem politisch gewollten Leuchtturmprojekt kritische Fragen der Opposition zu umgehen, wurde zur Realisierung des Projektes kurzer Hand ein städtisches Unternehmen gegründet, welches nun die Aufgaben der eigentlich zuständigen Hochbauverwaltung erledigte.

Hierbei handelt es sich um die Fischereihafenentwicklungsgesellschaft mbH & Co. KG (FEG) - die in undurchsichtiger Weise mit der Saga GWG verwickelt ist.
Mehr dazu finden Sie hier
(Hinweis: Klicken sie von dort auch einmal auf den Verweis zur Internetseite: feg-hh.de)

Das ist wiederum Auslöser für zum Teil enorme Kostensteigerungen. Hier wurde 60 Prozent mehr ausgegeben, als ursprünglich veranschlagt: also rund 30 Mio. € - Steuergeld.

Quelle: Bund der Steuerzahler Hamburg e.V.

top

Umweltverschmutzung in der Umwelthauptstadt

8. Januar 2012

Heute Journal 08.01.2012 - Kreuzfahrt Boom in Deutschland

Solche schwimmenden Müllverbrennungsanlagen legen in Altona an.

Direkt oberhalb des Cruise Center Altona befindet sich der Biergarten "Altonas Balkon". Dort auf der Wiese halten sich im Sommer viele Familien mit Kleinkindern auf.

Nicht nur die giftigen Abgase verpesten die Luft - auch das anhaltende Wummern, Partylärm und laute Durchsagen verschmutzen die Atmosphäre.

Ein Blick auf die Elbe? Nicht für Anwohner und Parkbesucher.

top

Trotz der giftigen Abgase legen weit mehr als 50 Schiffe an

Nachtrag 1. Februar 2012

"Und auch für das neue Kreuzfahrtterminal Altona soll in diesem Jahr die Zahl der ursprünglich geplanten Anläufe aufgestockt werden. Aus Lärmschutzgründen sollten ursprünglich nur bis zu 50 Schiffe in einem Jahr festmachen. Doch für 2012 sind schon jetzt 70 Kreuzfahrer angemeldet."

Quelle: Hamburger Abendblatt, 09.01.2012

Und hier kann man zählen, wie viele es sein werden. Hier

Die zeitweise geplante Landstromversorgung der Kreuzfahrtschiffe am Terminal wurde kontrovers diskutiert und hat aufgrund der aktuellen Emissions-Vorschriften für den Hafenbetrieb anscheinend seine Berechtigung verloren.

Quelle: Wikipedia

top

Die öffentliche Dachterasse des Cruise Centers - Zutritt verboten

26. Januar 2012

Cruise Center Treppe gesperrt

Normal-Bürger unerwünscht - Foto: 14.01.12

Cruise Center Treppe gesperrt

Treppe gesperrt - Foto: 14.01.12

Da an dieser Stelle Beachclubs standen, hatte es vor der Baugenehmigung klare Auflagen gegeben, dass das Dach des Kreuzfahrtterminals für die Bevölkerung zugänglich sein muss.

Ursprünglich sollte die Terrasse 2375 qm groß werden. Es wurden 528 qm.

Quelle: Hamburger Abendblatt, 21.09.11

top