Informationen zu: Areal West
Das "Areal West" liegt direkt unterhalb der ehemaligen Seefahrtsschule. Es soll ganz neuartig bebaut werden. Doch einig wird man sich nicht ...
Wird jetzt doch höher gebaut?
23. Dezember 2011
Laut Hamburger Abendblatt wehrt sich die Politik des Bezirks Altona gegen eine Bebauung, die stellenweise um zwei Meter höher ausfallen soll, als vorgesehen.
Auszug: "[...] die Bebauung kommt nicht voran, Planer und Bezirkspolitiker können sich nicht auf Gebäudehöhen einigen. Anders als bei einem Kompromissvorschlag zunächst vorgesehen, sollten die Neubauten nach Abendblatt-Informationen stellenweise um zwei Meter höher gebaut werden. Doch quer durch alle Bezirksfraktionen stößt der Höhenvorstoß auf Widerspruch und wurde im Planungsausschuss abgelehnt." - zum Artikel
Amerkung: Einst (2010) wollte die Reederei Rickmers die ehemalige Seefahrtsschule abreißen und dort einen gläsernen Palast bauen. Angeblich zog sich Rickmers aus den Verhandlungen mit der Stadt zurück, weil vor der Seefahrtsschule zu hoch gebaut werden würde. Damit waren das Areal West und der Blick nach Westen: die Sichelfäche gemeint. - Quelle u.a. altona.info
Architekturwettbewerb "Areal West" abgeschlossen!
1. Juli 2010
Architekturwettbewerb 1. Preis - Juli 2010
Areal West, Blick von der Seefahrtsschule - 23.05.2010
Areal West im Hamburger Modell - bereits im Juni 2010
Wenn man dem Bild des Wettbewerb-Gewinners glaubt, werden die Gebäude doch um einiges höher ...
Insgesamt sieht das Projekt eine Bruttogeschossfläche von zirka 27.000 Quadratmetern vor, außerdem sollen 350 bis 400 Stellplätze für Pkw geschaffen werden.
In der ersten Hälfte 2012 soll - in Abhängigkeit von der Marktentwicklung - der erste Bauabschnitt des "Areals West" am nördlichen Elbufer in Hamburg-Altona gestartet werden.
Das Gesamtprojekt wird voraussichtlich Ende 2015 oder Anfang 2016 fertig gestellt sein.
Die FMH rechnet mit einem Investitionsvolumen von zirka 55 bis 60 Millionen Euro.
350 bis 400 PKW sollen dort parken. Schon jetzt hat der Verkehr auf der Großen Elbstraße immens zugeommen. Beim Spaziergang auf dem Wanderweg sind mehr Autos als Vögel zu hören.
Bevor die HHLA an die Börse ging, war sie ein städtisches Unternehmen. Im Jahre 1989 war das der Fall. Sie eigente sich eben in diesem Jahr die FMG an.
Projekt-Daten:
Bruttogeschossfläche insgesamt: ca. 27.000 qm, (Büroflächen 25-30%, Gewerbe- und Kühlflächen 20%, 11%, Wohnungen 15% und ein Hotel
350 bis 400 Stellplätze für Pkw
Kosten: ca. 55 bis 60 Millionen €
Bauherr: Fischereihafenentwicklungsgesellschaft mbH & Co. KG