WEITBLICK FÜR HAMBURG

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Aus der Presse ...

27.01.12, Untersuchungsausschuss zur Bergspitze in Altona gefordert.

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26.01.12, Zaun des Anstoßes
Bauzaun um den Katharinenhof im Blankeneser Baurspark
taz, 16.01.12 mehr >>
Abendblatt, 23.01.12 zum Artikel >>

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anna elbe und die Seefahrtsschule

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anna elbe - Weitblick für Hamburg

Warum wieso weshalb?

Bisher kämpften wir für den Erhalt der ehemaligen Seefahrtsschule mit den dazugehörigen Gebäuden. Wir kämpften gegen die Privatisierung des öffentlichen Raumes.
Erreicht haben wir, dass das Gebäude der der ehemaligen Seefahrtsschule 2011 unter Denkmalschutz gestellt wurde - jedoch konnten wir die Privatisierung nicht verhindern.

Im angrenzenden öffentlichen Heinepark werden nun zudem Luxus-Villen gebaut. Perlenkette in der zweiten Reihe? Insofern ist dies für uns ein "verlorener Ort".

„Weitblick für Hamburg“ - das Motto von annaelbe veranlasst uns, nach dem „Semi-Erfolg“ in Sachen Seefahrtsschule, unser Augenmerk auf Altonas Süden mit seinem Elbufer zu erweitern.

Viele Orte an der Elbe erfahren ähnliche Schicksale. Die Stadt Hamburg privatisiert alles - sogar mehr, als sie hat. Bürgerbeteiligung findet bestenfalls nur nach Vollendung von Tatsachen statt. Die Bürger zahlen die Zeche…

Wir lassen uns das nicht gefallen! Wir kämpfen für echte Beteiligung und gegen den Ausverkauf von Hamburgs öffentlichen Orten.

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Informationsveranstaltung statt vorgeschriebener Bürgerbeteiligung

27. Januar 2012

Bei der Informations- und Diskussionsveranstaltung zur Gestaltung des Goetheplatzes ging es hoch her. Der Kollegiensaal im Altonaer Rathaus war voll mit Menschen, die fast alle gekommen waren, um gegen die geplante Bebauung des Goetheplatzes zu protestieren. Sie, die Anwohner, wurden nicht in die Planung einbezogen, sondern vor vollendete Tatsachen gestellt.

Es würde gebaut werden. Ein Hochhaus - 6 Stockwerke und ein Staffelgeschoss, wobei die beiden unteren Stockwerke über 4 m hoch werden würden, da sie für Einzelhandel vorgesehen seien.
Bis zu 18 m würde der Bau in den Goetheplatz hinein ragen und 6 bis 8 m auf die Neue Große Bergstraße.

Dies müsse so geschehen, da der Bebauungsplan dies zulässt.
Diese Flächen sind jedoch Eigentum der Stadt - und die Stadt ist nicht gezwungen dieses Eigentum an den Investor zu verkaufen. Was auf Nachfrage auch so bestätigt wurde.

Wir fragen uns, wo der Wochenmarkt dann stattfinden wird. Die von der Politik vorgesehene Fläche, nämlich die verengte Neue Große Bergstraße, dann bis zur Max-Brauer-Allee, wird aus unserer Sicht kaum dafür geeignet sein. Laut Ikea-Planern werden dort nämlich täglich tausende Ikea-Kunden ihre Waren zur S-Bahn transportieren oder mit ihren Fahrrädern entlangradeln.
Auch wird die Straße sehr viel zugiger werden: zwischen hohen Gebäuden entsteht nun einmal Wind. Und das Gebäude neben dem "Hundertmark-Haus" soll auch noch acht Stockwerke hoch werden.

Zu unserem Entsetzen wurde an diesem Abend auch eine Planung der Gestaltung der Wege und des Rest-Goetheplatzes von einem bereits hierfür beauftragtem Unternehmen präsentiert. Davon abgesehen, dass die Bilder der Präsentation dermaßen beschönigend waren, dass es an Lüge grenzt, fragen wir uns, wie teuer diese Planung war.

Mark Classen (SPD)* forderte lautstark eine echte Bürgerbeteiligung: Man solle alle Pläne wegwerfen und noch mal - unter Einbeziehung des Bürgerwilens - von vorn beginnen.

Am darauffolgenden Abend ohne viel Öffentlichkeit, in der Bezirksversammlung, wurde deutlich, dass nicht die Bebauung des Platzes gemeint war. Die von Classen geforderte Bürgerbeteiligung bezieht sich nur auf den - dann mit Bergspitze bebauten - Goetheplatz. Die Anwohner dürften dann mitbestimmen, ob Bänke blau oder gelb werden sollen.

Wir fragen uns für wen hier "aufgewertet" werden soll. Wir fragen uns, wo all die Menschen bleiben sollen, deren Mieten schon jetzt steigen. Wir fragen uns, wem das nützt: Qui bono?

* Mitglied der Bezirksversammlung, Vorsitzender des Planungsausschusses und des Sonderausschusses Ikea

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Gipfelkreuz auf Altonas "Bergspitze"?

15.. Januar 2012

Berspitze - so soll's kommen

So soll's kommen ... - Bild: 15.01.2012

Am am 25. Januar 2012 werden Visionen gewisser Investoren dem hoffentlich zahlreich anwesenden Anwohnern im Altonaer Rathaus vorgestellt.

Nach ersten, uns vorliegenden Plänen wird die Mündung der 'Neue Große Bergstraße' zum 'Goethe Platz' schluchtenförmig für dauerhaft frischen Wind auf dem Platz und in der 'Große Bergstraße' sorgen.

Wochenmarkt ade - Kitesurfen juchhe!

Sie sind herzlich eingeladen:
Mittwoch, 25.01.2012, 19:00 Uhr - Rathaus Altona, Kollegiensaal 1. Obergeschoss.

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Heute haben wir erfahren ...

31. Dezember 2011

... dass gegenüber vom Kristall ein weiterer Holzhafen-Bau entstehen soll.

Wieder baut die B&L Gruppe. Dieses Mal gemeinsam mit der Vineta GmbH.

Ein exklusives Multitenant-Building soll entstehen - was immer das ist.

Und wieder sind Büros geplant - ca. 1.000 qm.

Quelle: B&L Gruppe

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Von wegen Traumschiff!

NABU vergibt „Dinosaurier des Jahres“ 2011 an Chefs von AIDA und TUI Cruises

Luxusdampfer

Auszug: "„Sie sind die Speerspitze der überaus lukrativen deutschen Kreuzschifffahrt. Sie dekorieren ihre Schiffe mit schönen Schlagworten wie Wohlfühlen, Fahrtwind und Seeluft – aber aus den Schornsteinen ihrer Luxusliner kommen enorme Mengen giftiger Schadstoffe. Von wegen Seeluft und Traumschiff! Für Küsten- und Hafenbewohner und die Umwelt sind sie der reinste Albtraum“, betont der NABU-Präsident." - Foto: Nabu

 

Von wegen Traumschiff! zum Artikel NABU, 28.12.2011

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